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Bahamas setzen Rückführung von 107 Haitianern im Rahmen anhaltender Einwanderungsdurchsetzung fort
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Bahamas setzen Rückführung von 107 Haitianern im Rahmen anhaltender Einwanderungsdurchsetzung fort

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Die Einwanderungsbehörde der Bahamas teilte mit, dass 107 haitianische Staatsangehörige im Rahmen fortgesetzter Durchsetzungsarbeiten aus dem Land ausgewiesen wurden, die die Einhaltung der Einwanderungsvorschriften im gesamten Archipel sichern sollen.

In einer Mitteilung erklärte die Behörde, die Gruppe umfasse 22 Frauen und fünf Minderjährige. Beamte verwiesen auf verschiedene Verstöße, darunter Aufenthalte über die zulässigen Fristen hinaus und Straftaten im Zusammenhang mit illegalen Landungen.

Die Rückgeführten verließen das Land über den Lynden Pindling International Airport an Bord eines Bahamasair-Fluges. Die Behörde erklärte, während des Einsatzes seien die üblichen Gesundheits- und Sicherheitsverfahren eingehalten worden.

Zudem teilte sie mit, dass haitianische Einwanderungsbeamte die Gruppe bei der Ankunft voraussichtlich abfertigen werden, während die fünf Minderjährigen dort Kinderschutzdiensten übergeben werden sollen.

Die Behörden sagten außerdem, dass in derselben Woche zuvor 15 weitere Ausländer abgeschoben worden seien. Darunter befanden sich drei Jamaikaner sowie Staatsangehörige aus Kolumbien, Mexiko, Peru, Rumänien, Kuba, Ecuador und Moldau.

Die Behörde stellte die Maßnahmen in den Kontext umfassenderer Bemühungen zur Durchsetzung des Einwanderungsrechts und forderte die Öffentlichkeit auf, verdächtige Verstöße zu melden.

Übernommen von Cnweekly · ursprünglich veröffentlicht am .

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