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Beryllium bestätigt Todesfall nach Explosion in Kingston-Garage, zwei Überlebende in die USA ausgeflogen
Jamaica Gleaner

Beryllium bestätigt Todesfall nach Explosion in Kingston-Garage, zwei Überlebende in die USA ausgeflogen

Kingston

Beryllium Limited gibt an, dringend medizinische Hilfe und weitere Unterstützung für Menschen organisiert zu haben, die bei der Explosion und dem Brand am Mittwoch in einer Garage neben seinem Gelände an der South Camp Road in Kingston verletzt wurden.

Bei dem Vorfall wurden vier Menschen verletzt, nachdem eine Explosion und der anschließende Brand ein Fahrzeug auf dem Garagengelände erfasst hatten.

In einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung teilte Beryllium mit, einer der verletzten Männer sei gestorben. Das Unternehmen bezeichnete ihn als externen Auftragnehmer, der in der Garagenanlage gearbeitet habe.

Das Sicherheitsunternehmen erklärte, es sei über den Tod zutiefst betrübt, und sprach den Angehörigen und Nahestehenden des Mannes sein Mitgefühl aus.

Beryllium teilte mit, dass zwei der drei überlebenden Verletzten am Donnerstag per Ambulanzflugzeug vom Norman Manley airport in Kingston in die Vereinigten Staaten geflogen wurden. Das Unternehmen erklärte, sie würden zur spezialisierten Behandlung von Verbrennungen und zur Intensivversorgung dorthin gebracht.

Der dritte überlebende verletzte Mann bleibt in Jamaica in medizinischer Behandlung.

Nach Angaben von Beryllium stehen die Genesung und das Wohlergehen der Betroffenen im Mittelpunkt. Das Unternehmen erklärte, es koordiniere sich mit medizinischen Teams in Jamaica und im Ausland, Einsatzkräften der Notfallunterstützung sowie den zuständigen Behörden zu Versorgung, Reise und Unterstützung der Familien.

Das Unternehmen teilte außerdem mit, professionelle Berater seien hinzugezogen worden, um betroffenen Mitarbeitern emotionale Unterstützung und Traumaberatung anzubieten.

Beryllium erklärte, es werde die Verletzten und ihre Familien weiter unterstützen und zugleich uneingeschränkt mit den Ermittlungen zur Ursache der Explosion zusammenarbeiten.

Zudem dankte das Unternehmen den Rettungskräften, Beschäftigten im Gesundheitswesen, Beratern und Mitarbeitern, die nach dem Vorfall geholfen hatten.

Übernommen von Jamaica Gleaner · ursprünglich veröffentlicht am .

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