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Chefin von BPM Financial drängt Jamaika, Rentenbeiträge von 10 auf 12 Prozent anzuheben

1 Min. LesezeitSt. James

Peta Rose Hall, Geschäftsführerin von BPM Financial, setzt sich für höhere Altersvorsorge durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber in ganz Jamaika ein.

In Radio Jamaicas Sendung „Real Business“ am Montag sagte Mrs Rose Hall, die Beiträge zu zugelassenen Rentenplänen sollten schrittweise von durchschnittlich 10 Prozent des Gehalts auf 12 Prozent steigen. Im Rahmen dieses Plans würde jede Seite sechs Prozent einzahlen.

Sie argumentierte, dass zwar Steuerermäßigungen auf Beiträge von bis zu 20 Prozent des Arbeitnehmereinkommens möglich seien, die derzeitige durchschnittliche Sparquote aber zu niedrig sei, um Rentner vor dem Langlebigkeitsrisiko zu schützen – der Gefahr, dass die Altersvorsorge aufgebraucht ist, während die Person noch lebt.

Mrs Rose Hall wies zudem auf die schwache Beteiligung hin und stellte fest, dass weniger als 20 Prozent von Jamaikas rund 1,4 Millionen Beschäftigten in zugelassene Rentenpläne eingeschrieben seien – was die nationale Lücke bei der Altersvorsorge vergrößere.

Sie zog einen Vergleich mit dem Vereinigten Königreich, wo Rentenexperten ebenfalls dafür plädieren, den Mindestbeitrag von acht auf 12 Prozent des Arbeitnehmerverdienstes anzuheben.

Übernommen von Radio Jamaica News Online · ursprünglich veröffentlicht am .

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