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Television Jamaica (Video)

Brasilien, Portugal und afrikanische Anwärter prägen TVJ-Debatte über WM-Kader

7 Min. LesezeitManchester
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Das Sportpanel von TVJ richtete den Blick auf die Kadernominierungen für die Weltmeisterschaft. Fußballtrainer Andrew Price schätzte die Stärke mehrerer Nationalteams ein, während der Turnieraufbau 21 Tage vor Beginn weiterlief und vor dem 11. Juni weitere Bekanntgaben erwartet wurden.

Brasilien stand nach der Veröffentlichung seines Kaders zuerst im Mittelpunkt. Price sagte, er sei von den Auslassungen nicht besonders überrascht, und argumentierte, einige nicht berücksichtigte Spieler hätten auf Vereinsebene nicht genügend Form gezeigt. Neymars Aufnahme ergebe Sinn, sagte er, weil Trainer Carlo Ancelotti offenbar glaube, dass der Stürmer bei der Weltmeisterschaft weiterhin Spiele beeinflussen könne. Price fügte hinzu, Neymar sei über die Berufung vermutlich hoch erfreut und erwarte, dass er gute Leistungen zeigen werde.

Deutschland wurde als Mannschaft mit einer nützlichen Mischung aus etablierten Kräften und jüngeren Spielern beschrieben. Die Diskussion verwies auf Manuel Neuers Rückkehr als Stammtorhüter und befasste sich damit, wie weit das deutsche Team kommen könne.

Portugals Hoffnungen wurden um Cristiano Ronaldo herum eingeordnet, der als wahrscheinlicher Fixpunkt des Angriffs diskutiert wurde. Price sagte, Ronaldo habe weiterhin starke Spieler um sich, bleibe aber der Mann, den Portugal in entscheidenden Momenten suchen werde. Das Panel hielt fest, dass dies Ronaldos sechste Weltmeisterschaft wäre und ihn in dieser Rekorddebatte an die Seite von Lionel Messi stellen würde.

Belgien wurde ebenfalls als Team genannt, das trotz des Vergehens seiner viel diskutierten früheren Generation über genügend Qualität verfüge, um eine Rolle zu spielen. Kevin De Bruyne, Romelu Lukaku, Youri Tielemans und Jérémy Doku von Manchester City gehörten zu den erwähnten Spielern.

Ägyptens Chancen wurden mit der Fitness von Mohamed Salah verknüpft. Price sagte, ein von Beginn an völlig fitter Salah würde Ägypten für viele Gegner schwierig machen. Auch Omar Marmoush wurde als Teil der offensiven Gefahr genannt. Senegal, in der Diskussion angeführt vom früheren Liverpool-Stürmer Sadio Mané, wurde als weiteres afrikanisches Team beschrieben, das Wirkung entfalten könne.

Das Panel streifte außerdem Englands noch ausstehenden vorläufigen 26-Mann-Kader, wobei Harry Maguire, Cole Palmer und Phil Foden zu den Spielern gezählt wurden, die Berichten zufolge als mögliche Streichkandidaten diskutiert werden.

Übernommen von Television Jamaica (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .

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