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Jff Yt

Busby: Jamaika muss nach 1:0-Sieg gegen Panama den Ballbesitz verbessern

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Hubert Busby sagte, Jamaikas Frauen hätten mit einem 1:0-Auswärtssieg gegen Panama ihr wichtigstes Ziel erreicht, räumte jedoch ein, dass die Leistung schwankend gewesen sei, während die Mannschaft mit Hitze, einem schwierigen Publikum und Spielerinnen umgehen musste, die noch auf dem Weg zur vollen Spielschärfe sind.

Der Trainer Jamaikas sagte, das Team habe stark begonnen, den Ball gehalten und versucht, Räume zu attackieren, die man vor dem Spiel identifiziert hatte. Im weiteren Verlauf der Partie sei jedoch deutlich geworden, dass einigen in Europa aktiven Spielerinnen zuletzt Spielpraxis im Klub gefehlt habe, besonders mit Blick auf Rhythmus und Fitness.

Busby sagte, Auswechslungen seien genutzt worden, um das Spiel besser zu kontrollieren, während Panama Phasen mit Ballbesitz gehabt habe. Er beschrieb die Gastgeberinnen als starkes, gut organisiertes Team und sagte, Jamaika habe damit gerechnet, zeitweise verteidigen und Druck standhalten zu müssen.

Auch die Bedingungen prägten das Spiel, mit extremer Hitze und mehreren Trinkpausen. Busby sagte, Jamaikas Spielerinnen seien warmes Wetter gewohnt, die größere Herausforderung sei jedoch der Zeitpunkt ihrer jeweiligen Saisons und die Notwendigkeit gewesen, wieder Spielbeine und Ausdauer zu bekommen. Er lobte die Mannschaft dafür, einen Weg gefunden zu haben, das Ergebnis zu sichern.

Mit Blick auf das zweite Spiel gegen Panama am Montag sagte Busby, die Erholung habe nun unmittelbare Priorität. Er lobte Jamaikas medizinisches Personal und sagte, das Trainerteam werde Videomaterial auswerten, um Verbesserungsbereiche zu identifizieren, insbesondere im Ballbesitz.

Busby hob außerdem den Beitrag jüngerer Spielerinnen hervor, darunter Debütantinnen, und sagte, er sei zufrieden damit gewesen, wie sie eine anspruchsvolle Auswärtsaufgabe bewältigt hätten.

Er sagte, Panama sei genau die Art von Gegner, die Jamaika vor den bevorstehenden regionalen Prüfungen gewollt habe, darunter Costa Rica im November. Er wies darauf hin, dass Panama bei der letzten Weltmeisterschaft gespielt habe, sich verbessert habe und zu den letzten acht Teams der Region gehöre.

Busby sagte, er erwarte am Montag ein weiteres hartes Spiel, wobei Panama vermutlich glaube, aus dem ersten Aufeinandertreffen mehr verdient zu haben. Für Jamaika sei das größte Positive der Sieg selbst gewesen, der die Mannschaft auf Ergebnisse, positive Dynamik und weitere Fortschritte fokussiert halte.

Übernommen von Jff Yt · ursprünglich veröffentlicht am .

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