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MOH — Ministry of Health and Wellness (Video)

Jamaikas Blutbank appelliert an regelmäßige Spenden, bevor Notfälle die Versorgung belasten

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Jamaikaner werden aufgefordert, durch Blutspenden Leben zu retten – mit dem Hinweis, dass die begünstigte Person eines Tages der Spender selbst sein könnte oder jemand aus der eigenen Familie.

Der Appell beantwortet eine einfache Frage: Wie können normale Menschen etwas bewirken? Indem sie Blut spenden – und das regelmäßig. Betont wird Beständigkeit statt zu warten, bis ein Haushalt einen dringenden Bedarf hat und erst dann zu erfahren, dass die Bank nicht genügend Einheiten vorrätig hat. Erst wenn eine Tragödie das Thema aufdrängt, warnt der Appell, hören Familien am häufigsten, dass die Vorräte erschöpft sind.

Dieses Muster, so das Argument der Botschaft, macht aus Engpässen Notfälle. Die Bitte lautet, das Problem frühzeitig anzugehen – zu spenden, solange man gesund ist, und nach einem festen Rhythmus wiederzukommen, statt erst zu reagieren, wenn im eigenen Heim jemand erkrankt.

Dieselbe Ermutigung geht in ganz Jamaica um. Die Blutbank braucht derzeit Spenden, und alle, die spenden können, sind eingeladen, mitzumachen, denn die Reserven müssen aufgefüllt werden, bevor der nächste Hilferuf kommt.

Der Appell verweist auch auf schmerzhafte Fälle vor Ort. Menschen in tragischen Situationen finden manchmal nicht rechtzeitig ihre Blutgruppe, sodass Angehörige ohne passende Spende dastehen.

Deshalb werden alle Bürger, die spenden können, gebeten, so viel zu geben, wie ihre Gesundheit es erlaubt, damit mehr Blutgruppen bereitstehen, wenn der nächste Patient eintrifft. Der Schlusspunkt verknüpft jede Einheit mit der größeren nationalen Anstrengung: Regelmäßig zu spenden, so die Botschaft, ist ein Weg, zu einem besseren Jamaica beizutragen.

Übernommen von MOH — Ministry of Health and Wellness (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .

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