FFP schreibt dem Corporate-Wellness-Wettbewerb des MOH Impulse für betriebliche Gesundheitsprogramme zu
Mitarbeitende von Food for the Poor (FFP) sagen, die Teilnahme am Corporate-Wellness-Wettbewerb des Ministry of Health (MOH) habe betriebliche Gesundheitsinitiativen gestärkt und Programme wiederbelebt, die an Schwung verloren hatten.
Teilnehmende sagten, das Unternehmen behandle Gesundheit und Wellness bereits als Priorität, und argumentierten, dass sich Mitarbeitende, denen es gut gehe, tendenziell glücklicher und produktiver fühlten. Allein der Hinweis auf einen förmlichen Wettbewerb, so hieß es, habe ausgereicht, Teams zu mobilisieren, die ohnehin auf gesundes Leben ausgerichtet seien.
Eine Rednerin oder ein Redner beschrieb Wellness als seit Langem geübte persönliche Praxis und sagte, der Wettbewerb habe diesen Ansatz lediglich bestätigt. Andere sagten, die Herausforderung habe den Mitarbeitenden geholfen, neue Gewohnheiten aufzubauen und beständiger sowie gezielter an einer gesünderen Routine festzuhalten.
Der Anstoß wird zudem dafür gelobt, dem Aerobic-Programm von FFP neuen Schwung gegeben zu haben, das nach Angaben der Teilnehmenden bereits nachgelassen hatte. Diese Wende wurde als eines der bedeutsamsten Ergebnisse der Aktion hervorgehoben.
Das Interesse am Abnehmen hat über den MOH-Wettbewerb hinaus angehalten. Das Wellness-Komitee der Firma hat inzwischen einen Wettbewerb gestartet, den es als seinen „Biggest Loser“-Wettbewerb bezeichnete – ausgerichtet auf gesunde Gewohnheiten, Gewichtsverlust und ein größeres Bewusstsein für den Body-Mass-Index (BMI).
Rednerinnen und Redner verbanden Wellness zudem mit der Arbeit der Organisation bei der Betreuung eines Portfolios von Krankenversicherungskunden. Wellness, so sagten sie, werde als Instrument zum Kostenmanagement eingesetzt, um Ausgaben zu senken und zugleich bei Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden einen gesünderen Lebensstil zu fördern. Regelmäßige Initiativen, argumentierten sie, erinnerten Beschäftigte daran, dass das Arbeitsleben auch gemeinschaftliche Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden umfassen sollte – nicht nur den Alltag der Aufgaben.
Mit Blick auf die Zukunft drängten die Teilnehmenden auf einen stärkeren politischen Impuls. Sie wollen, dass mehr Unternehmen Mitarbeiter-Wellness und Wohlbefinden in förmlichen Richtlinien verankern, statt sich auf gelegentliche Sport- oder Ernährungsangebote oder eine einmal jährliche Gesundheitsuntersuchung zu verlassen. Mit klaren Regeln, so sagten sie, würden neue Mitarbeitende vom ersten Tag an verstehen, was das Unternehmen im Bereich betrieblicher Gesundheit anbietet und erwartet.
Übernommen von MOH — Ministry of Health and Wellness (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .
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