Jamaikas Blutspenden hinken dem Bedarf hinterher – kranke Babys sind auf die Vorräte angewiesen
Jamaika sammelt jährlich nur etwa die Hälfte des benötigten Bluts, wodurch der nationale Vorhalt angespannt ist und die Nachfrage die Spenden übersteigt.
Viele Neugeborene und kleine Kinder, die im Bustamante Children’s Hospital behandelt werden, sind auf diese Versorgung angewiesen, um zu überleben. Mitarbeitende und Fürsprecher beschreiben diese Patienten als von den ersten Lebenstagen an besonders schutzbedürftig und darauf angewiesen, dass Unbekannte bereit sind zu spenden.
Manche Kinder kämpfen gegen Krebs, andere leiden unter anderen schweren Erkrankungen. Kommt eine Spende rechtzeitig, kann sie ihnen helfen, die Behandlung zu überstehen und zu einem gesünderen, erfüllteren Leben heranzuwachsen.
Im Vergleich zum Nutzen ist das Spenden kurz und nur gering belastend. Amtliche Stellen ermutigen spendeberechtigte Erwachsene, bald an einer Blutspende-Aktion oder in einer Abstelle teilzunehmen und das Geben zur Routine werden zu lassen – zum Wohl pädiatrischer und anderer Patienten auf der Insel.
Übernommen von MOH — Ministry of Health and Wellness (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .
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