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Queen's Championships erhöhen Preisgeld der Frauen um 35 Prozent vor Auslosung im Juni
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Queen's Championships erhöhen Preisgeld der Frauen um 35 Prozent vor Auslosung im Juni

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Das diesjährige Damenfeld bei den Queen's Club Championships wird mit einem deutlich höheren Preisgeld ausgestattet: Die Organisatoren haben die Gesamtsumme um 35 Prozent angehoben.

Der Frauen-Topf beläuft sich nun auf 1,915 Millionen US-Dollar, umgerechnet etwa 1,43 Millionen Pfund – rund eine halbe Million Dollar mehr als zuvor. Nach Angaben der Veranstalter ist die Maßnahme Teil eines längerfristigen Plans, die Auszahlungen für Frauen und Männer beim westlondoner Turnier anzugleichen, bei dem beide Felder an aufeinanderfolgenden Wochen im Juni ausgetragen werden.

Für 2025 zahlt der Herren-Wettbewerb weiterhin mehr aus: 2,583 Millionen Euro, umgerechnet etwa 2,238 Millionen Pfund. Zwischen den beiden Preisgeldern bleibt daher eine Lücke, obwohl der Club angekündigt hat, bis 2029 gleiches Preisgeld anzustreben.

Selbst nach der diesjährigen Erhöhung übersteigt das Frauen-Preisgeld das, was ein WTA-500-Turnier bieten muss, und dürfte zu den reich dotierten Turnieren dieser Kategorie im Kalender zählen.

Das Interesse der Fans ist dem finanziellen Wachstum gefolgt. Die Organisatoren melden, dass mehr als 90 Prozent der Plätze für das Damenfeld, das am 8. Juni beginnt, bereits verkauft sind. Das Damen-Einzel kehrte im vergangenen Jahr erstmals seit 1973 nach Queen's zurück; die Deutsche Tatjana Maria gewann jene Ausgabe.

Der Trend geht über Queen's hinaus. Das Preisgeld beim WTA-250-Turnier Eastbourne International steigt um 28 Prozent – Teil einer breiteren Aufstockung entlang der Rasensaison, die in Wimbledon mündet.

Übernommen von Our Today · ursprünglich veröffentlicht am .

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