Einsatzbereitschaft von Notunterkünften in St. Elizabeth angesichts von Hurrikan-Sorgen hinterfragt
Es werden Fragen zur Einsatzbereitschaft von St. Elizabeth für einen weiteren Hurrikan oder tropischen Sturm aufgeworfen. Besorgt wird darauf verwiesen, dass die Bewohner keine klare Darstellung erhalten hätten, wie der Parish sturmbedingte Risiken in seinen Wahlkreisen angehen will.
In einer Diskussion über Notfallvorsorge wurde argumentiert, es gebe wenig öffentliches Vertrauen, dass ein strukturierter Plan für St. Elizabeth existiere. Die Sorge wurde mit jüngsten Äußerungen in Verbindung gebracht, die dem Bürgermeister zugeschrieben werden. Dieser soll gesagt haben, er habe „schlaflose Nächte“, weil der Parish nicht auf einen weiteren Hurrikan oder auch nur einen tropischen Sturm vorbereitet sei.
Die Diskussion verwies auch auf den Zustand der Notunterkünfte im gesamten Parish. Der Bürgermeister soll angegeben haben, dass mehr als die Hälfte der Unterkünfte keine Menschen aufnehmen könne. Einige hätten demnach weiterhin keine Dächer, während andere in einem so schlechten Zustand seien, dass sie der Öffentlichkeit im Notfall nicht angemessen dienen könnten.
Aufmerksamkeit wurde auch auf Ankündigungen im Parlament über eine vorgeschlagene neue Stadt in Black River gelenkt. In der Diskussion hieß es jedoch, die Bewohner hätten weiterhin keine klaren Informationen über Konzept, Gestaltung oder Umfang dieses Plans.
Die National Hurricane Reconstruction and Resilience Authority, Narda genannt, wurde ebenfalls im Zusammenhang mit vorrangigen Projekten erwähnt, die vom Kabinett identifiziert werden. Es wurde angedeutet, dass St. Elizabeth und Westmoreland, die als zu den am stärksten betroffenen Gebieten gehörend beschrieben wurden, voraussichtlich in diesen Prozess einbezogen würden.
Übernommen von Jamaica PNP (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .
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