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CVM TV News (Video)

Spanien demütigt Saudi-Arabien mit 4:0 – Ägypten, Cabo Verde und Iran glänzen am Vatertag bei der WM

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Spanien lieferte endlich die dominante Leistung ab, die viele bei der WM erwartet hatten, und besiegte Saudi-Arabien am Sonntag, dem 21. Juni 2026, dem Vatertag, mit 4:0. Lamine Yamal, der nach einer Verletzung im Auftaktspiel wieder nahezu auf Bestform war, stellte sich gemeinsam mit Álex Baena auf den Flügeln auf, während Luis de la Fuente seine Mannschaft umstellte. Analysten wiesen darauf hin, dass der Verzicht auf Ferran Torres und Gavi Spanien natürliche Breite verschaffte, während Dani Olmos Rolle im Mittelfeld sowie die starke Arbeit der Außenverteidiger Marc Cucurella und Pedro Porro für mehr Fluss sorgten. Mikel Oyarzabal erzielte zwei Tore und bereitete ein weiteres vor, bevor er frühzeitig ausgewechselt wurde – Spanien führte bereits innerhalb von 30 Minuten mit 3:0.

Belgien musste sich trotz Ballbesitzdominanz mit einem 0:0 gegen den Iran begnügen. Ohne den erkrankten Jeremy Doku wirkten die Roten Teufel eindimensional: Romelu Lukaku fehlte die Beweglichkeit, Kevin De Bruyne konnte Mittelfeld und Angriff nicht verbinden. Irans Torhüter Alireza Beiranvand parierte mehrfach herausragend, darunter eine späte Rettung, die viele zu den besten des Turniers bislang zählten.

Uruguay gelang es nicht, eine disziplinierte Mannschaft aus Cabo Verde zu durchbrechen, die sich erneut weigerte, tief zu stehen und auf das Beste zu hoffen. Marcelo Bielsas Team fehlte es an Kreativität zwischen den Linien, und dass Darwin Núñez nicht in der Startelf stand, sorgte für Aufsehen – doch gelobt wurden Cabo Verdes Selbstvertrauen, Pressing und technische Qualität gegen höher eingeschätzte Gegner.

Ägypten holte einen wertvollen 3:1-Sieg gegen Neuseeland, angeführt von Kapitän Mo Salah. Nach der Pause wurde die Mannschaft schärfer; Trézéguet Ashour bekam mehr Freiheiten, und ein Schlüsselmoment half, als Neuseeland vor dem Führungstor in Unterzahl war.

In Gruppe H hat Spanien ungeschlagen vier Punkte, Uruguay liegt auf Platz zwei, Cabo Verde ist unter den drittplatzierten Kandidaten gut aufgestellt. Experten hoben Uruguays Außenverteidiger Maxi Araújo und Oyarzabal als Highlights des Tages hervor, während Lukaku von belgischen Fans heftig kritisiert wurde.

Abseits des Platzes drehte sich die Diskussion um FIFAs Respekt vor der Flaggenzeremonie Saudi-Arabiens: Da die Nationalflagge die Schahada trägt, wird sie hochgehalten statt auf den Rasen gelegt. Außerdem kursierten Aufnahmen von Protesten in Mexiko gegen Einschränkungen für lokale Händler rund um WM-Stadien.

Übernommen von CVM TV News (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .

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