Trump und Iraks al-Zaidi vereinbaren Stärkung von Handel, Ölproduktion und Investitionen
US-Präsident Donald Trump empfing den irakischen Premierminister Ali al-Zaidi im Weißen Haus, wo beide Seiten engere Handelsbeziehungen, eine höhere Ölproduktion und größere Investitionen in beide Richtungen zusagten.
Trump äußerte sich wohlwollend über Premierminister al-Zaidi und deutete an, dass mehrere Energieabkommen in Vorbereitung seien. Al-Zaidi bezeichnete die Reise als Beginn einer neuen Wirtschaftsallianz zwischen Washington und Bagdad.
Die Staats- und Regierungschefs erklärten zudem, dass die noch im Irak stationierten amerikanischen Streitkräfte bis zum 30. September abziehen sollen. Al-Zaidi bekräftigte die Absicht seiner Regierung, bewaffneten Gruppen die Waffen zu entziehen.
Er drängte außerdem auf eine höhere OPEC-Produktionszuteilung und argumentierte, dies würde Iraks Erholung von längerem Kampfgeschehen und wirtschaftlichem Schaden unterstützen.
Übernommen von ZIP FM · ursprünglich veröffentlicht am .
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