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Schülerin der Queen's School in St Andrew erhält nach gemeldetem Busübergriff fortlaufende Unterstützung
Jamaica Inquirer

Schülerin der Queen's School in St Andrew erhält nach gemeldetem Busübergriff fortlaufende Unterstützung

St. Andrew

Eine Schülerin der Queen's School in St. Andrew erhält derzeit Unterstützung, nachdem sie im vergangenen Monat mutmaßlich von einem männlichen Buskontrolleur angegriffen worden sein soll.

Bilder und Videoaufnahmen zum Vorfall verbreiten sich auf Social-Media-Plattformen.

Die Queen's School Alumnae hat den gemeldeten Übergriff verurteilt und appelliert an die Öffentlichkeit, die Aufnahmen nicht weiterzuleiten, um das Mädchen zu schützen.

In ihrer Erklärung teilte die Queen's School Alumnae mit, sie sei ernsthaft besorgt über ein kursierendes Video, das offenbar eine junge Frau in der Uniform der Queen's School zeigt, die mehrfach von einem erwachsenen Mann geschlagen wird, der wie ein Buskontrolleur gekleidet zu sein scheint, auf dem vermutlich ein öffentlicher Linienbus ist.

Die Gruppe lehnt jede Form von Gewalt gegen Kinder in Jamaika ab und betonte, dass keine Schülerin oder kein Schüler auf dem Weg zur oder von der Schule körperlicher Gewalt, Drohungen oder Misshandlungen ausgesetzt sein dürfe.

Laut der Queen's School Alumnae bleiben die Sicherheit und das Wohlbefinden der Schülerinnen der Queen's School oberste Priorität.

Sie lobte auch die Schulleitung für eine nach ihren Worten schnelle, mitfühlende und entschiedene Reaktion bei der Unterstützung der Schülerin.

Die Queen's School Alumnae fügte hinzu, dass diese Schritte der langjährigen Pflicht der Schule entsprechen, jede Schülerin der Queen's School zu schützen und ihr Wohlbefinden an erste Stelle zu setzen.

Sie bleibe im Austausch mit der Schulverwaltung und werde dafür sorgen, dass die Schülerin die nötige Unterstützung weiterhin erhält.

Der Vorfall sei bereits den zuständigen Behörden gemeldet worden, um umfassende Ermittlungen und alle nach jamaikanischem Recht erforderlichen Schritte einzuleiten.

Die Queen's School Alumnae forderte außerdem, das Video nicht erneut zu veröffentlichen, und verwies auf die Privatsphäre und das seelische Wohlbefinden der Schülerin.

Sie erklärte, sie stehe an der Seite von Schülerinnen, Eltern und der gesamten Schulschaft und setze sich weiter dafür ein, sicherere Transportbedingungen für alle Kinder und wirksamere Schutzmaßnahmen vor Schaden zu fordern.

Übernommen von Jamaica Inquirer · ursprünglich veröffentlicht am .

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