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CVM TV News (Video)

Klansman-Prozess: Staatsanwaltschaft warnt Verteidigung bei Offenlegung während Kreuzvernehmung eines Detektivs

Kingston
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Im Supreme Court kam es am Mittwoch zu Spannungen, als die Staatsanwaltschaft die Verteidiger anmahnte, sich bei der Kreuzvernehmung eines Polizeizeugen im langwierigen Klansman-Bandenprozess gegen den mutmaßlichen Anführer Tesha Miller und 24 Mitangeklagte an die offengelegten Unterlagen zu halten.

Der Detektiv erklärte Richterin Dale Palmer, er habe am 11. August 2022 im Dienst einen Anruf von einem Korporal bei der Greater Port Maria CID erhalten und sei zu einem Tatort gefahren, an dem bereits andere Beamte tätig gewesen seien. Man habe ihn auf einem sicheren Weg geführt; er habe einen Mann mit gebundenen Händen auf dem Bauch liegend gesehen, mit Verletzungen, die auf Schusswaffeneinwirkung hindeuteten, und etwas bemerkt, das wie Blut aussah. Er habe den Tatort bearbeitet; der Leichnam sei eingepackt und ins Spanish Town Hospital gebracht worden, wo ein Arzt den Tod festgestellt habe; anschließend habe er Gegenstände auf der Wache protokolliert.

Bei der Kreuzvernehmung befragte Patricia Gabbidon ihn zu einer Aussage von 2022 und einer zweiten, die 2026 aufgrund einer erneuten Anforderung erstellt worden war. Als sie ihn fragte, ob er den Leichnam ins Spanish Town Hospital begleitet habe, räumte er ein, diesen Transport in früherer Aussage nicht erwähnt zu haben.

Die Anklage warnte die Verteidigung darauf, die Offenlegung strikt einzuhalten. Gabbidon sagte, ihre Fragen entsprächen dem, was die Staatsanwaltschaft übergeben habe, und der Zeuge habe sowohl 2022 als auch 2026 Gelegenheit gehabt, eine vollständige Schilderung abzugeben; er stimmte zu.

Die Staatsanwaltschaft lehnte eine erneute Vernehmung des Beamten ab und sagte, sie wolle keine Regeln zu vorherigen übereinstimmenden Aussagen verletzen. Sie sagten außerdem, Bedenken zur Befragungslinie der Verteidigung seien bereits protokolliert und unprotokolliert geäußert worden und seien nicht neu. Richterin Dale Palmer fragte, ob eine Nachvernehmung zulässig sein könnte, falls die Verteidigung eine jüngliche Erfindung impliziere; die Anklage antwortete, es gebe keinen Vorwurf, der Zeuge lüge.

Die Aussage betrifft die Anklagepunkte 28 und 29 — Raub unter erschwerenden Umständen und den Mord an Zamari McKay. Carlos Williams, Jermaine Clark und Owen Billings werden in diesen Punkten angeklagt. Die Verhandlung setzt sich am Donnerstag im Supreme Court in der Innenstadt von Kingston fort.

Übernommen von CVM TV News (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .

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