Neun von zehn PEP-Schülern 2026 an Wunschschulen platziert – Lese- und Rechenkompetenz steigen
Neun von zehn Schülern, die 2026 die Primary-Exit-Profile-Prüfung (PEP) ablegten, wurden an einer Wunschschule platziert, sagte Bildungsministerin Senator Dr the Honourable Dana Morris Dixon am Montag bei einer Pressekonferenz im Jamaica House.
Dr Morris Dixon sagte, 9,5 Prozent seien nach Nähekriterien und 0,5 Prozent manuell platziert worden. Das Ziel des Ministeriums sei es, die Standards an allen weiterführenden Schulen anzuheben, damit Schüler das Gefühl hätten, überall erfolgreich sein zu können, wohin sie auch zugewiesen würden.
Schüler der sechsten Klasse übertrafen die nationalen Leistungsziele in drei von vier geprüften Bereichen. Die Lesekompetenz erreichte 79 Prozent Beherrschung, die Rechenkompetenz 75 Prozent Beherrschung und die Sprachkompetenz 72 Prozent. In Mathematik wurden 69 Prozent erreicht – ein Punkt unter dem nationalen Ziel.
Die Ministerin wies darauf hin, dass Hurrikan Melissa das Lernen in sieben Parishes schwer gestört habe und 440 Schulen sowie 12.860 Schüler betroffen habe – etwa ein Drittel der PEP-Teilnehmer. 2026 sei das erste Mal gewesen, dass Lese- und Rechenkompetenz in der sechsten Klasse geprüft wurden, was dem Ministerium eine neue Basis gebe. Unter den zehn besten Schülern landesweit seien sieben männlich.
Der Universal Service Fund (USF) hat nach den Schäden durch Hurrikan Melissa im Oktober 2025 alle 30 öffentlichen WLAN-Standorte in St. James zu Kosten von mehr als 60 Millionen Dollar wiederhergestellt. Geschäftsführer Charlton McFarland sagte, der Wiederaufbau kombiniere Glasfaser- und Satellitenverbindungen mit Solarenergie, sodass der Dienst bei Ausfall eines Systems umschalten könne. Die Arbeiten waren Teil der USF-Tour „Connect the West“; der nächste Halt ist in zwei Wochen in Lucea, Hanover, geplant.
In St. Thomas eröffnete der Jamaica Council for Persons with Disabilities (JCPD) am Dienstag in Colonel's Cove eine landesweite Reihe von Bürgerforen von 10:00 bis 15:00 Uhr. Geschäftsführerin Dr Christine Hendrix sagte, die Informationskampagne solle Bewohner mit Registrierung, Leistungen, Beschwerden wegen Diskriminierung und Partnerdiensten verbinden, einschließlich Unterstützung bei Geburtsurkunden durch die National Registration Agency. Registrierungen sind auch über die App „I Am Able My JCPD“ auf Android-Geräten möglich.
Vor dem Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Handel am 26. Juni rief Petre Spencer Smith, Geschäftsführer des National Council on Drug Abuse, Gemeinden auf, sich an Präventionsrundgängen zu beteiligen, und verwies auf anhaltende Sorgen rund um Alkohol, Tabak und Ganja sowie neuere Risiken wie Dampfen, essbare Cannabisprodukte und Alkohol gemischt mit Energydrinks.
Übernommen von CVM TV (Video) · ursprünglich veröffentlicht am .
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